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USA: Verbrechen gegen Migranten

Chicago. Menschenhändler haben im US-Bundesstaat Texas mehr als 100 Migranten in einen Bungalow mit zwei Räumen eingezwängt. Polizeisprecher John Cannon sagte am Donnerstag, in dem illegalen Versteck hätten »schreckliche« Lebensbedingungen geherrscht. Die Migranten waren demnach in dem kleinen Gebäude eingesperrt, für alle zusammen gab es nur eine Toilette. »Das sind klassische Anzeichen für Schleuserei, die Menschen werden eher wie Tiere behandelt«, sagte Cannon. Nach den ersten Überprüfungen befanden sich unter den Migranten zumindest acht aus Mexiko, darunter drei Minderjährige. Fünf Verdächtige wurden als mutmaßliche Schleuser festgenommen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.03.2014, Seite 7, Ausland

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