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UN-Truppe beklagt »Schikane«

New York. Ein hochrangiger UN-Vertreter hat »Schikane« gegen die UN-Friedenstruppe im Südsudan verurteilt und den UN-Sicherheitsrat zum sofortigen Eingreifen aufgefordert. Es gebe eine »Kampagne« gegen die UN-Mission UNMISS, die offenbar »systematisch und organisiert« sei, sagte der Chef der UN-Friedenseinsätze, Hervé Ladsous, am Dienstag in New York. UN-Mitarbeiter würden drangsaliert, teilweise sei ihr Leben in Gefahr. Sollten die Schikanen andauern, müsse die UNO eine Reduzierung ihrer Kräfte auf ein absolutes Minimum erwägen, warnte Ladsous.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.03.2014, Seite 6, Ausland

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