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Investoren blicken gespannt auf die Krim

Frankfurt am Main. Mit Spannung dürften Investoren am heutigen Montag die Lage auf der Krim beobachten. Sollte sich die Krise weiter zuspitzen, könnte dies auch in der neuen Börsenwoche für Turbulenzen an den Finanzmärkten sorgen. Zuletzt hatte der Konflikt am weltweit größten Aktienmarkt in New York für weitere Kursverluste gesorgt – auf Wochensicht bedeutete dies für den Index Dow Jones ein Minus von knapp 2,4 Prozent. Der deutsche Leitindex DAX hatte in der zurückliegenden Woche gar knapp 3,2 Prozent eingebüßt.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.03.2014, Seite 2, Inland

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