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CIA soll Senatoren ausspioniert haben

Washington. Der US-Auslandsgeheimdienst CIA soll Medienberichten zufolge US-Senatoren ausspioniert haben. Ziel sollen Mitglieder des Geheimdienstausschusses gewesen sein, die sich mit den umstrittenen »Verhörpraktiken« der CIA zu Zeiten von Präsident George W. Bush befaßten, berichteten mehrere US-Medien in der Nacht zum Donnerstag übereinstimmend. Nachdem sich Kongreßmitglieder darüber beschwert hätten, habe der Generalinspekteur der CIA eine Untersuchung eingeleitet, zitierten die Blätter mit dem Vorgang vertraute Personen. Demnach sollen sich CIA-Mitarbeiter unter anderem Zugang zu den Computer-Netzwerken verschafft haben, die die Senatoren für die Arbeit an ihrem Bericht über die Verhörmethoden – die häufig Folter einschlossen – nutzten.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.03.2014, Seite 2, Ausland

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