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Schlechte Aussicht für PC-Hersteller

Framingham. Nach dem stärksten Einbruch in der Geschichte des PC-Geschäfts im vergangenen Jahr wird der Absatz auch 2014 deutlich schrumpfen. Die Experten des Marktforschers IDC rechnen mit einem Minus von 6,1 Prozent. Die Talfahrt werde sich danach abbremsen, aber mindestens bis ins Jahr 2018 weitergehen, prognostizierte IDC am Dienstag. Der Grund: Verbraucher und Unternehmen greifen immer häufiger zu Smartphones und Tablets. Damit fehlen den betroffenen Herstellern erhebliche Stückzahlen: 2012 wurden noch knapp 350 Millionen PCs verkauft. In diesem Jahr werden es nach IDC-Prognose nur noch knapp 296 Millionen Geräte sein.(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.03.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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