Zum Inhalt der Seite

Freihandel geht vor »No-Spy«

Berlin. Die Probleme mit den USA bei den Verhandlungen über ein Antispionageabkommen werden nach Angaben der Bundesregierung keine Auswirkungen auf die Freihandelsgespräche haben. Das geplante Abkommen sei von hoher Bedeutung sowohl für Europa als auch für die USA und habe ein großes Potential, den Wohlstand auf beiden Seiten des Atlantiks zu mehren, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. »Deswegen werden wir, diesem Interesse folgend, die Verhandlungen auch weiterführen.« (Reuters/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 18.01.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen