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Südsudan-Gespräche in Addis Abeba

Addis Abeba/Juba. Nach fast drei Wochen schwerer Gewalt im Südsudan haben die Konfliktparteien in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba indirekte Friedensgespräche begonnen. Gleichzeitig kündigten die Rebellen aber einen Marsch auf die Hauptstadt Juba an. Am Freitag trafen sich die beiden Delegationen zunächst getrennt mit Vertretern der ostafrikanischen Regionalorganisation IGAD, die als Vermittler agiert. »Die direkten Verhandlungen werden am Samstag oder Sonntag beginnen«, sagte der Sprecher der Rebellendelegation, Yohanes Pouk, der Nachrichtenagentur dpa. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.01.2014, Seite 6, Ausland

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