Zum Inhalt der Seite

25 Tote bei Massakern im Irak

Bagdad. Extremisten und Schutzgelderpresser haben im Irak 25 Menschen massakriert. In dem vorwiegend von Sunniten bewohnten Viertel Al-Maschaheda im Norden der Hauptstadt Bagdad wurden in der Nacht zum Freitag 18 Männer – Zivilisten und Soldaten – aus ihren Häusern verschleppt und erschossen. In der nördlichen Stadt Tikrit kidnappten und enthaupteten Unbekannte sieben Bauarbeiter auf einer Baustelle.

(dpa/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 30.11.2013, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!