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Kubas Vertretungen in USA dicht

Washington. Die Blockade der Finanzgeschäfte mit Kuba durch die US-Administration behindert nun auch den konsularischen Dienst der Insel in Washington. Wie die Tageszeitung Granma am Mittwoch berichtete, müssen die kubanische Interessenvertretung in der US-Hauptstadt sowie die ständige Mission Havannas bei den Vereinten Nationen ihre Arbeit weitgehend einstellen. Grund dafür ist, daß die Bank M&T, über die Kuba bislang finanzielle Transaktionen seiner Vertretungen in den USA abwickelte, künftig keine Geschäfte mehr mit diplomatischen Vertretungen machen will. Eine andere Bank fand sich wegen der Blockadegesetze gegen die Insel jedoch nicht. Das könnte Tausende treffen, die etwa als Studenten, Forscher oder Sportler nach Kuba reisen wollen oder auf der Karibikinsel Besuche bei Verwandten planen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.11.2013, Seite 1, Ausland

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