Zum Inhalt der Seite

Spaniens Banken weiter in Not

Madrid. Die Risiken für den maroden Bankensektor Spaniens steigen weiter. Im September erreichten die faulen Kredite in den Bilanzen der Finanzinstitute des Landes ein neues Rekordniveau. Wie die Zentralbank am Montag in Madrid mitteilte, lag das Volumen im September bei 187,83 Milliarden Euro. Der Anteil der nicht bedienten Kredite am gesamten Kreditvolumen stieg von 12,14 Prozent im August auf 12,68 Prozent.

(dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 19.11.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!