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BKA-Chef fordert ­Datenspeicherung

Wiesbaden. Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke, hat die Einführung einer Vorratsdatenspeicherung gefordert. Angesichts wachsender Cyberkriminalität sei eine Mindestspeicherfrist von Verbindungsdaten bei Internet- und Telefonanbietern nötig, sagte Ziercke am Dienstag in Wiesbaden. Internetkriminelle richteten einen höheren finanziellen Schaden an als die Verkäufer von Kokain, Heroin und Marihuana. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.11.2013, Seite 4, Inland

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