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Williamson fechtet Urteil an

Regensburg. Der Holocaustleugner Richard Williamson fechtet seine erneute Verurteilung zu 1800 Euro Geldstrafe wegen Volksverhetzung an. »Wir haben Revision beim Oberlandesgericht Nürnberg eingelegt«, sagte der Rechtsanwalt des 73jährigen, Andreas Geipel, am Montag. Begründet wurde die Revision bislang nicht, da das Urteil gegen den Exbischof der Piusbruderschaft noch nicht in schriftlicher Form vorliegt. Geipel benannte Verfahrensmängel als Revisionsgrund. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.10.2013, Seite 4, Inland

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