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Lebensmittel immer teurer

Köln. Um sich Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke leisten zu könne, müssen Verbraucher immer tiefer in die Tasche greifen. Bis August 2013 stiegen die Preise um 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das meldete die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). Gründe dafür seien hohe Rohstoff- und Produktionskosten. Wachsende Exporte sorgen für stabile Umsätze. »Mittlerweile verdient die Ernährungsindustrie jeden dritten Euro im Ausland«, sagte BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff vor Beginn der Nahrungsmittelmesse »Anuga« in Köln. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.09.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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