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Fresenius dementiertStellenabbau

Frankfurt/Main. Der Medizinkonzern Fresenius hat Befürchtungen der Gewerkschaft ver.di widersprochen, bei der Übernahme von Häusern des Krankenhausbetreibers Rhön-Klinikum seien Tausende Stellen bedroht. »Das entbehrt jeglicher Grundlage«, sagte ein Fresenius-Sprecher am Samstag. Ver.di-Experte Uwe Ostendorff hatte der Wirtschaftswoche gesagt, von den 30000 Arbeitsplätzen seien in den nächsten Jahren bis zu 7000 gefährdet. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.09.2013, Seite 4, Inland

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