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Zusammenführung von Familien abgesagt

Seoul. Nordkorea hat die für kommende Woche geplanten Familienzusammenführungen mit dem Süden abgesagt. Die Treffen der Familien würden auf unbestimmte Zeit verschoben, meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Samstag und zitierte dazu ein für die Beziehungen zu Südkorea zuständiges Regierungsgremium. Grund für die Absage sei die »feindliche« Politik des Südens. Auf die Wiederaufnahme der Begegnungsmöglichkeit hatten sich Nordkorea und Südkorea erst vor wenigen Wochen geeinigt. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.09.2013, Seite 6, Ausland

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