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Unternehmer wollen Freihandelszone

Osnabrück/Berlin. Der Unternehmerverband Gesamtmetall erwartet durch das geplante Freihandelsabkommen mit den USA einen Wachstumsschub für die Branche. Das Geschäft mit den USA könne dadurch einen neuen Boom in der Metall- und Elektroindustrie erfahren, sagte Verbandspräsident Rainer Dulger der Neuen Osnabrücker Zeitung (Samstagausgabe). »Insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau würde profitieren, weil die USA versuchen, die eigene Industrie wiederzubeleben – und dazu brauchen sie unsere Maschinen.« Noch bestehe allerdings das Risiko, daß die Freihandelszone nicht umgesetzt werde oder einzelne Branchen vom Wettbewerb ausgeschlossen würden. Im Oktober steht die zweite Verhandlungsrunde für das Freihandelsabkommen mit den USA an. EU-Handelskommissar Karel De Gucht sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Samstagausgabe), der Vertrag solle aus EU-Sicht so umfassend wie möglich werden, kein Bereich werde ausgenommen.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.09.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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