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Wulff-Prozeß ­verschoben

Hannover. Der Prozeß gegen Exbundespräsident Christian Wulff wird erst am 14. November beginnen. »Mehrere Verteidiger haben wegen anderer Terminverpflichtungen um die Verschiebung gebeten«, sagte eine Sprecherin des Landgerichts Hannover am Freitag. Ursprünglich war der 1. November als Prozeßbeginn geplant. Zunächst sind 16 Verhandlungstage für die Dauer von acht Wochen angesetzt. Wulff wird Vorteilsnahme vorgeworfen, während sich der Filmproduzent David Groenewold wegen Vorteilsgewährung verantworten muß. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.09.2013, Seite 4, Inland

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