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Geheimdienstangriff auf Belgacom

Berlin. Die Hackerangriffe auf das belgische Telekom-Unternehmen Belgacom gehen einem Medienbericht zufolge auf den britischen Geheimdienst GCHQ zurück. Wie Der Spiegel am Freitag vorab unter Berufung auf Unterlagen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden berichtete, soll der Zugang seit mindestens 2010 bestehen. Einer als »streng geheim« eingestuften Präsentation zufolge bestand das Ziel des Projekts »Operation Socialist« darin, eine bessere Ausspähung des ehemaligen Staatsmonopolisten zu ermöglichen und seine Infrastruktur besser zu verstehen. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.09.2013, Seite 7, Ausland

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