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Sixt entschuldigt sich bei Mollath
München. Der Autovermieter Sixt hat sich für eine unautorisierte Werbeanzeige mit dem Bild des aus der geschlossenen Psychiatrie entlassenen Gustl Mollath entschuldigt. Unternehmenschef Erich Sixt habe Mollath einen »persönlichen Brief« geschrieben, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die Anzeige werde »selbstverständlich nicht weiterverbreitet«.
Sixt hatte die Werbung am Montag in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Unter einem Bild Mollaths stand in Anführungszeichen der Satz: »Wenn hier jemand verrückt ist, dann der Sixt mit seinen Preisen.« Mollath war siebeneinhalb Jahre gegen seinen Willen in der Psychiatrie untergebracht. (AFP/jW)
Sixt hatte die Werbung am Montag in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Unter einem Bild Mollaths stand in Anführungszeichen der Satz: »Wenn hier jemand verrückt ist, dann der Sixt mit seinen Preisen.« Mollath war siebeneinhalb Jahre gegen seinen Willen in der Psychiatrie untergebracht. (AFP/jW)
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