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Studie: Ausgrenzung im Bildungssystem

Berlin. Jeder vierte Schüler oder Studierende mit Migrationshintergrund fühlt sich im Bildungsbereich diskriminiert. Das ging aus einem am Dienstag veröffentlichten Bericht der Antidiskriminierungsstelle (ADS) des Bundes hervor. Sechs Prozent der Befragten mit einer Behinderung berichteten, sie seien benachteiligt, ausgegrenzt oder gemobbt worden. Homosexuelle Schüler sprachen von Beleidigungen. Laut der Studie wirkten sich diese Benachteiligungen negativ auf den Bildungserfolg, die Leistungsfähigkeit und die Arbeitsmotivation der Betroffenen aus. Generell seien Diskriminierungen auch im Arbeitsleben weit verbreitet. Der Bericht wurde am Dienstag dem Bundestag vorgelegt werden. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.08.2013, Seite 5, Inland

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