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Keine Neuwahlen in Serbien

Belgrad. In Serbien wird es nach dem Bruch der Dreierkoalition aus Sozialisten, Nationalisten und der Partei der Regionen (URS) wohl keine vorgezogenen Wahlen geben. Der Nationalisten-Chef und Vize-Ministerpräsident, Alexander Vucic, stimmte am Mittwoch einer Entlassung von Finanzminister Mladjan Dinkic zu, dessen URS damit das Regierungsbündnis verläßt. Der sozialistische Regierungschef Ivica Dacic hatte die Demission Dinkics am Vortag auf die Tagesordnung gesetzt. Ohne die URS haben die beiden anderen Parteien noch eine knappe Mehrheit im Parlament.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.08.2013, Seite 2, Ausland

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