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Greenpeace-Kritik an AKW-Sicherheit

Paris. Greenpeace-Aktivisten sind in die südfranzösische Nuklearanlage Tricastin eingedrungen. Die Atomkraftgegner entrollten dort am Montag morgen ein Banner mit der Botschaft »Atomunfall in Tricastin – Ist François Hollande der Präsident der Katastrophe?« Nach Angaben des Innenministeriums wurden 21 Greenpeace-Aktivisten festgenommen. Niemand sei in den Hochsicherheitsbereich der Anlage eingedrungen, hieß es. Nach Einschätzung von Greenpeace gehört Tricastin zu den fünf »gefährlichsten Atomanlagen« Frankreichs, die »am schlechtesten gegen Naturkatastrophen oder terroristische Angriffe geschützt« seien.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.07.2013, Seite 6, Ausland

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