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15.07.2013
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Lux-Fanfaren in Ruhla
Der Komponist Friedrich Lux (1820–1895) steht ab heute erstmals im Mittelpunkt einer Festwoche. »Wir wollen den in Ruhla geborenen Musiker aus der Vergessenheit holen«, sagte Miguel Àngel Parera Salvà, Leiter der Lux-Festspiele, die heute in der westthüringischen Stadt mit einer Ausstellungseröffnung der Uraufführung des Stückes »Die Lux-Fanfare« für Trompeten, Pauke und Orgel des Komponisten Thorsten Pech beginnen. Zum Festwochenprogramm gehört auch die Volksoper »Der Schmied von Ruhla«, die eine Sage der Wartburg aufgreift und nach der Uraufführung 1882 in Mainz lange als verschollen galt. Sie wird auszugsweise in einem von Lux zusammengestellten »Melodienkranz« erklingen. Lux, der in Dessau und Mainz lebte, hinterließ mehr als 200 Kompositionen – Opern, Sinfonien, Streichquartette, Chor- und Orgelwerke.
(dpa/jW)
(dpa/jW)
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