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Keine Geldbußen für Defizitsünder

Luxemburg. Wegen der schweren Wirtschaftskrise will die EU Defizitüberschreitungen in Haushalt von Staaten wie Spanien oder Frankreich nicht mit Geldbußen belegen. Die Finanzminister beschlossen am Freitag in Luxemburg, sieben Ländern mehr Zeit zum Kürzen zu geben. Frankreich, Slowenien, Spanien und das nicht der Euro-Zone gehörende Polen bekommen zwei zusätzliche Jahre, um die Maastrichter Defizitgrenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung wieder einzuhalten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.06.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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