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Iran will Atomstreit ab August verhandeln

Teheran. Der neue iranische Präsident Hassan Rohani will die Verhandlungen mit den fünf UN-Vetomächten – USA, Großbritannien, Frankreich, Russland, China – und Deutschland im Atomstreit intensivieren. In einer ersten Pressekonferenz am Montag kündigte er größere Transparenz beim Atomprogramm an. Mit der Urananreicherung werde sein Land aber fortfahren, sagte Rohani. Verhandlungen vor dem Amtsantritt der neuen Regierung im August hat ein Sprecher des Außenministeriums derweil am Dienstag in Teheran ausgeschlossen. Zu Gesprächen mit der internationalen Atomenergiebehörde IAEA sei der Iran aber jederzeit bereit. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.06.2013, Seite 7, Ausland

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