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Mindestens 65 Tote bei Flut in Indien

Neu Delhi. Schwere Überschwemmungen im Norden Indiens haben mindestens 65 Menschenleben gefordert. Seit Sonntag starben im Bundesstaat Uttarakhand am Ganges und seinen Nebenflüssen 40 Menschen, meldete der staatliche Fernsehsender Doordashan. Die meisten kamen durch Erdrutsche und einstürzende Häuser ums Leben. In den Bundesstaaten Uttar Pradesh und Himachal Pradesh starben insgesamt 25 Menschen. Die jährlichen Monsunregenfälle hatten in der Region zwei Wochen früher als üblich eingesetzt. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.06.2013, Seite 7, Ausland

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