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SPD kritisiert ­Integrationspolitik

Berlin. Die Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Aydan Özoguz, hat den Integrationsgipfel der Bundesregierung am Dienstag als Veranstaltung für »vorgetäuschtes Handeln« bezeichnet. »Statt immer neuer Aktionspläne brauchen wir endlich mehr konkretes Handeln für die Integration vor Ort«, forderte Özoguz. Vor allem verlangte die SPD-Politikerin mehr frühkindliche Bildung, die Abschaffung der Optionspflicht bei der Staatsangehörigkeit und eine gesicherte Finanzierung wichtiger Integrationsprojekte.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.05.2013, Seite 4, Inland

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