-
18.05.2013
- → Kapital & Arbeit
Fresenius-Helios will weitere Kliniken kaufen
Frankfurt/Main. Der Medizinkonzern Fresenius SE bleibt trotz der gescheiterten Übernahme des Konkurrenten Rhön-Klinikum mit seiner Krankenhaustochter Helios auf Expansionskurs. »Wir werden unsere führende Stellung im deutschen Krankenhausmarkt durch weitere Zukäufe stärken«, sagte Fresenius-Chef Ulf Schneider am Freitag auf der Hauptversammlung des DAX-Konzerns in Frankfurt am Main. Helios hatte zuletzt die norddeutsche Damp-Gruppe und 51 Prozent am Katholischen Klinikum Duisburg übernommen. Das Unternehmen betreibt bundesweit 74 Kliniken mit rund 43000 Mitarbeitern. Die Fresenius-Tochter ist vor Rhön der größte private Krankenhausbetreiber Deutschlands. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit