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Sudan: Tote bei ­Goldminenunglück

Al-Fashir/Kapstadt. Beim Einsturz in einer Goldmine in der sudanesischen Unruheprovinz Darfur sind nach offiziellen Angaben 54 Menschen getötet und 40 verletzt worden. Aber auch am Freitag, dem vierten Tag nach dem Unglück, hatten die örtlichen Behörden noch keinen genauen Überblick. Sicherheitsbeamte hatten am Donnerstag noch von bis zu 90 Toten gesprochen. Den Rettungskräften war es bis Freitag mittag noch nicht gelungen, zu den Verschütteten in der Mine in etwa 40 Meter Tiefe vorzudringen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.05.2013, Seite 2, Ausland

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