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Nachwuchsforschern fehlen sichere Jobs

Berlin. Die Nachwuchswissenschaftler in Deutschland klagen über unsichere Berufsperspektiven. Nur zehn Prozent der promovierten Forscher in befristeter Anstellung seien mit der Planbarkeit ihrer Karriere zufrieden, heißt es in dem am Donnerstag in Berlin vorgestellten »Bundesbericht wissenschaftlicher Nachwuchs 2013«. Demnach haben neun von zehn Wissenschaftlern unterhalb einer Professur nur einen befristeten Arbeitsvertrag. Forscher ohne Professur bilden dem Bundesbericht zufolge mit einem Anteil von 86 Prozent den Großteil des deutschen Wissenschaftspersonals.

(jW/AFP)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.04.2013, Seite 4, Inland

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