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Post-Tarifgespräche gehen weiter

Düsseldorf. Die Tarifgespräche für die rund 132000 Beschäftigten der Deutschen Post sind am gestrigen Montag in ihre zweite Runde gegangen. »Die Beschäftigten erwarten deutlich mehr Geld«, erklärte ver.di-Verhandlungsleiterin Andrea Kocsis vor Beginn der Beratungen. Ver.di verlangt eine lineare Erhöhung der Einkommen um sechs Prozent, mindestens aber 140 Euro mehr im Monat. Die Post setze darauf, daß die Gespräche zu einem »vernünftigen und tragfähigen Ergebnis« kommen, sagte ein Unternehmenssprecher. Ein Ergebnis wurde erst nach Redaktionsschluß erwartet. Der letzte Tarifvertrag, der eine Lohnerhöhung von vier Prozent vorsah, war zum 1. April gekündigt worden. Mit der Forderung von sechs Prozent liegt die Gewerkschaft etwa gleichauf mit den Forderungen, die sie auch für andere Branchen erhebt. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2013, Seite 5, Betrieb & Gewerkschaft

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