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Indiens Regierung hofiert Investoren

Neu Delhi. Indien droht erneut ein neoliberaler Schub. Die Zentralregierung will die Begrenzungen für ausländische Investitionen in vielen Branchen lockern. Diese seien veraltet, sagte Finanzminister Palaniappan Chidambaram am Montag dem US-Wirtschaftsportal Bloomberg TV.

Der Abbau sogenannter Investitionshindernissen, gilt Teilen der Regierung als wichtiges Element, um den ins Stocken geratenen Wachstumsmotor des Schwellenlandes wieder zum Laufen zu bringen. Derartige Maßnahmen waren in der Vergangenheit stets auf heftigen Widerstand gestoßen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.03.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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