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Kölner Moschee: Klage abgewiesen

Köln. Im Streit um den Bau einer Kölner Moschee hat das Landgericht Köln am Freitag die Millionen-Klage der zuständigen Baufirma abgewiesen. Das Düsseldorfer Unternehmen hatte von der Bauherrin, der türkisch-islamischen Union Ditib, die Auszahlung von mehr als zwei Millionen Euro gefordert. Dem Urteil zufolge hat Ditip die Summe wegen Baumängeln zu Recht einbehalten. Das Bauunternehmen habe nicht den vereinbarten Beton verwendet, erklärte das Gericht. Die betroffene Firma kann in den kommenden vier Wochen Berufung gegen das Urteil einlegen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.03.2013, Seite 5, Inland

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