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Gauck schwadroniert über Waffenexporte

Berlin. Bundespräsident Joachim Gauck hat sich für mehr Transparenz bei deutschen Waffenexporten ausgesprochen. »Gute Dinge kann man in der Regel auch gut kommunizieren. In seltenen Fällen gibt es Gründe für Geheimhaltung«, sagte er dem Spiegel. Die meisten Deutschen kämen damit klar, daß die Sitzungen des Bundessicherheitsrates streng geheim seien. »Andere wollen mehr wissen. Das kann ich verstehen.« Es müsse immer wieder debattiert werden, ob Waffen auch in Diktaturen geliefert werden sollten.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2013, Seite 5, Inland

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