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Bundesweites Krebsregister

Berlin. Ein bundesweit einheitliches Krebsregister soll die Behandlung von Patienten verbessern und mehr Vorsorgeprogramme ermöglichen. Das dazu erforderliche Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz passierte am Freitag den Bundesrat. Es soll bis 2016 umgesetzt werden. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) sagte, nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen sei Krebs mit mehr als 218000 Todesfällen pro Jahr die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.

Bundesweit einheitlich geführte Register sollen Daten zu Diagnose, Behandlung, Heilungsprozessen oder Rückfällen liefern. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.03.2013, Seite 5, Inland

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