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27.02.2013
- → Inland
Ver.di und Lufthansa vertagen Verhandlungen
Frankfurt/Main. Die ersten Gespräche zwischen der Lufthansa und der Gewerkschaft ver.di über einen neuen Tarifvertrag für rund 33000 Mitarbeiter des Konzerns und mehrerer seiner Tochtergesellschaften am Boden und in der Kabine sind am Dienstag in Frankfurt am Main ergebnislos vertagt worden. Die Vertreter des Unternehmens hätten »völlig inakzeptable« Forderungen vorgelegt, sagte ver.di-Bundesvorstand Christine Behle. Der Konzern fordert seinen Angaben zufolge neben einer Nullrunde unter anderem eine Verlängerung der wöchentlichen Arbeitszeit um eine Stunde. Ver.di will dagegen u. a. 5,2 Prozent mehr Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
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