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Gleichberechtigung beim Film als Ziel

Berlin. Vertreterinnen internationaler Frauenfilmorganisationen kamen am vergangenen Freitag in Berlin zusammen, um den Status von Frauen in der Filmbranche zu diskutieren. Initiiert wurde das Treffen unter dem Titel »You cannot be serious« vom Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund/Köln und dem Athena Film Festival New York. Noch immer sind insbesondere Regisseurinnen und Produzentinnen eine kleine Minderheit. So wurden auf der, vergangenes Wochenende zu Ende gegangenen, Berlinale genau drei Filme von Regisseurinnen präsentiert. Die Teilnehmerinnen des Treffens beschlossen, eine bessere Vernetzung der Frauen voranzutreiben. Dafür schufen die Initiatorinnen u.a. die Internetplattform www.internationalwomensfilmfestivalnetwork.com. Den dort veröffentlichten Aufruf zum Treffen unterzeichneten fast 100 Filmschaffende, unter ihnen Prominente wie die Schauspielerin Jane Fonda.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.02.2013, Seite 15, Feminismus

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