-
18.02.2013
- → Ausland
Attentatsserie in Bagdad
Bagdad. Mindestens 21 Menschen sind am Sonntag bei einer Serie von Autobombenanschlägen in der irakischen Hauptstadt Bagdad getötet worden. Zudem seien mehr als 120 Menschen bei den Attentaten in schiitischen Stadtteilen verletzt worden, teilten Behörden und Rettungskräfte mit. Bereits am Samstag hatten unbekannte Attentäter in anderen Landesteilen einen Geheimdienstgeneral, einen Richter und einen Offizier der Armee getötet. Allein drei Autobomben explodierten den Angaben zufolge in Sadr-City im Norden Bagdads. Autobomben detonierten zudem in den östlichen Stadtteilen Al-Amin, Al-Husseinijah und Kamalijah.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland