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Jeder fünfte Student betreibt Hirndoping

Frankfurt/Main. In Deutschland greifen laut einer Studie offenbar mehr Studenten zu leistungssteigernden Mitteln als bislang gedacht. Jeder fünfte Student betreibt zumindest phasenweise sogenanntes Hirndoping, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Freitagausgabe) unter Berufung auf eine Studie von Mainzer Wissenschaftlern berichtete. Um ihre Leistung zu steigern, nehmen die Studenten Kof­feintabletten zum Aufputschen, aber auch verschreibungspflichtige Mittel wie Alzheimer-Medikamente, Amphetamine, Stimmungsaufheller und auch Ritalin, das eigentlich gegen das Hyperaktivitätssyndrom verordnet wird.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2013, Seite 2, Inland

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