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Protestpostkarten an Vattenfall
Guben. Rund 400 Lausitzer Tagebaugegner haben Protestpostkarten an das schwedische Königshaus sowie Politiker des schwedischen Reichstags geschickt. Mit den ungewöhnlichen Weihnachtsgrüßen werde auf die drohende Abbaggerung mehrerer Dörfer in der Lausitz durch den schwedischen Staatskonzern Vattenfall aufmerksam gemacht, sagte Initiatorin Monika Schulz-Höpfner am Montag. Der Konzern betreibt mehrere Tagebaue und Kraftwerke in der Lausitz. Für die Erschließung weitere Gebiete für den Braunkohleabbau müßten die Dörfer Atterwasch, Grabko und Kerkwitz umgesiedelt werden.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
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