-
06.12.2012
- → Feuilleton
Feldpost aus Stalingrad
Zum 70. Jahrestag der Schlacht um Stalingrad zeigt das Militärhistorische Museum Dresden ab 14. Dezember eine Sonderausstellung. Bis zum 30. April seien 500 Exponate zu sehen, davon knapp die Hälfte aus Rußland, teilte das Museum mit. Ausgestellt werden unter anderem Feldpostbriefe deutscher und sowjetischer Soldaten sowie Alltagsgegenstände, etwa ein Kreuzamulett und eine Mundharmonika. Die Verbrechen der deutschen Truppen sollen thematisiert werden. Morgen vormittag sollen die russischen Exponate aus Wolgograd und St. Petersburg in Kisten eintreffen.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton