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Pakistanischer Politiker setzt Kopfgeld aus

Peshawar. Erneut hat ein pakistanischer Politiker ein Kopfgeld auf den Regisseur des islamfeindlichen Mohammed-Videos ausgesetzt. Der ehemalige Abgeordnete Ikramullah Shahid bot am Montag auf einer Kundgebung vor 15000 Menschen in der Stadt Peshawar im Nordwesten des Landes 200000 US-Dollar für die Ermordung des US-Filmemachers. Die Demonstration war vom Difa-e-Pakistan-Rat organisiert worden, einem Dachverband islamistischer Gruppen, dem auch Shahid angehört. Bereits vor einer Woche hatte ein pakistanischer Kabinettsminister 100000 US-Dollar für den Mord an dem Filmemacher geboten. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.10.2012, Seite 2, Ausland

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