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Fiat dementiert Hilfsantrag an Rom

Paris. Der italienische Autokonzern Fiat hat nicht um Hilfen von der Regierung in Rom oder der Europäischen Union (EU) gebeten. Der Autobauer habe weder hier noch dort eine entsprechende Anfrage gestellt, sagte Konzernchef Sergio Marchionne am Donnerstag bei der Pariser Autoshow. Für die Branche in Europa sieht er eine gemeinsame Verantwortung der Autohersteller zum nötigen Umbau, um die Überkapazitäten zu verringern. Die europäischen Autobauer stecken in einer schweren Absatzkrise. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.09.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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