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Valencia braucht mehr Geld

Madrid. Die Finanzprobleme Spaniens sind am Donnerstag wieder etwas größer geworden. Die Provinz Valencia kündigte an, sie brauche zur Stabilisierung ihres Haushalts 4,5 Milliarden Euro und damit eine Milliarde mehr aus dem sogenannten Rettungsfonds der Regierung. Damit stieg die Summe, die allein drei der in Finanznot geratenen spanischen Provinzen brauchen, auf fast zehn Milliarden Euro.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.08.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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