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Hohe Gammastrahlung in Fukushima

Wien. Knapp 18 Monate nach der Atomkatastrophe in Fukushima sind die japanischen Behörden wegen einer relativ hohen Gammastrahlung in der havarierten Anlage beunruhigt. Die Gammastrahlung, die von den Trümmern der Atomanlage ausgehe, bereite inzwischen größere Sorgen als die Mengen radioaktiven Cäsiums, die dort noch immer freigesetzt würden, heißt es in einem Bericht, der am Montag bei einem Treffen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) vorgestellt wurde. Stündlich werden demnach etwa 0,01 Becquerel Cäsium freigesetzt. Diese Menge liegt weiter unter dem als gesundheitsschädlich geltenden Wert.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.08.2012, Seite 2, Ausland

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