-
20.08.2012
- → Kapital & Arbeit
Griechenland fehlen bis zu 14 Milliarden
Berlin. Die Finanzierungslücke Griechenlands ist einem Magazinbericht zufolge größer als bislang bekannt. Der Regierung fehlten in den beiden kommenden Jahren nicht 11,5 Milliarden Euro, sondern bis zu 14 Milliarden Euro, berichtete Der Spiegel am Samstag vorab unter Berufung auf die Gläubigertroika aus Internationalem Währungsfonds, Europäischer Zentralbank und EU-Kommission. Ursache sind demnach Rückschläge bei Privatisierungen und die wegen der verschlechterten Wirtschaftslage ausbleibenden Steuereinnahmen.
(Reuters/jW)
(Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit