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Griechenland fehlen bis zu 14 Milliarden

Berlin. Die Finanzierungslücke Griechenlands ist einem Magazinbericht zufolge größer als bislang bekannt. Der Regierung fehlten in den beiden kommenden Jahren nicht 11,5 Milliarden Euro, sondern bis zu 14 Milliarden Euro, berichtete Der Spiegel am Samstag vorab unter Berufung auf die Gläubigertroika aus Internationalem Währungsfonds, Europäischer Zentralbank und EU-Kommission. Ursache sind demnach Rückschläge bei Privatisierungen und die wegen der verschlechterten Wirtschaftslage ausbleibenden Steuereinnahmen.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.08.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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