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20.08.2012
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Enkelmann will nicht auf Landeswahlliste
Im Jahr 2009 war Enkelmann noch als Spitzenkandidatin angetreten. Neben ihr zogen fünf weitere märkische Linke in den Bundestag ein. Enkelmann begründete ihre Entscheidung unter anderem mit politischen Differenzen zum Landesverband. Das betreffe nicht nur die Energiepolitik. Sie könne auch nicht nachvollziehen, daß eine rot-rote Landesregierung die Lebensarbeitszeit von Polizisten verlängere.
Enkelmann hatte sich gegen das von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) lange verfolgte Ziel der unterirdischen Speicherung von CO2 aus Braunkohlekraftwerken (»CCS«) gewandt. Eines der beiden geplanten Pilotprojekte im Land hätte in Enkelmanns Wahlkreis gelegen.
(dapd/jW)
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