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BMW bestreitet ­Betrug

München. Der Autokonzern BMW weist Vorwürfe über frisierte US-Absatzzahlen zurück. »Davon kann nicht die Rede sein. Jedes Fahrzeug wird in der Statistik ein Mal erfasst«, reagierte ein Firmensprecher auf einen Bericht des Wall Street Journal. Darin hatte es unter Berufung auf örtliche Händler geheißen, im vergangenen Juli hätten die Münchner den amerikanischen Verkäufern Rabatte von 7000 Dollar geboten, wenn sie aktuelle Modelle am Monatsletzten abnehmen. So sei in dem Monat ein Absatzplus von vier Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum zustande gekommen. Unter den Wagen seien zudem tausende Testfahrzeuge gewesen.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.08.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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