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Continental auf ­Expansionskurs

Düsseldorf. Der Autozulieferer Continental plant Zukäufe im Industriebereich und will damit seine Abhängigkeit von der Autokonjunktur verringern. Das Reifenersatzgeschäft, das Geschäft mit Ersatzteilen für Autoelektronik sowie das Geschäft etwa mit Förderbändern für den Bergbau oder mit Spezialschläuchen für die Ölindustrie steuere derzeit knapp 30 Prozent zum Gesamtumsatz bei, sagte Konzernchef Elmar Degenhart der Düsseldorfer Wirtschaftswoche. »Wir wollen diesen Anteil auf 40 Prozent steigern, nicht nur durch organisches Wachstum, sondern auch durch Zukäufe«, kündigte er an.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.07.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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