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Correa erteilt Basen Absage

Quito. Ecuadors Präsident Rafael Correa hat am Mittwoch (Ortszeit) bei einer Veranstaltung aus Anlaß des 477. Gründungstages der Hafenstadt Guayaquil betont, daß sein Land auch in Zukunft keine ausländischen Militärstützpunkt auf seinem Staatsgebiet zulassen werde. Früheren Regierungen warf er vor, das Land den Interessen fremder Mächte ausgeliefert zu haben. So seien von den auf der Marinebasis Manta stationierten US-Einheiten jahrelang Übergriffe auf ecuadorianische Fischer und Migranten ausgegangen, kritisierte Correa. Der Pachtvertrag mit Washington war unter Correa nicht verlängert worden, so daß die US-Soldaten die Basis 2009 verließen. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.07.2012, Seite 6, Ausland

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